Ausflug nach Waging am See am 01.05.1998 In den frühen Morgenstunden des 1. Mai’s 1998 startete die Freiwillige Feuerwehr Ober-Beerbach ihren 3-tätigen Ausflug in Richtung Chiemgau. Der vollbesetzte Bus steuerte mit dem Fahrer Georg von der Firma Strohmenger aus Lindenfels nach dem Frühstück - gespendet von der Metzgerei Günter Schneider auf einer Raststätte bei Nürnberg - Prien am Chiemsee als erstes Ziel, an. Von dort aus war eine Bootsfahrt mit Besichtigung der Fauen- und Herreninsel organisiert, bei der genügend Zeit verblieb sich auf Herrenchiemsee das Schloss und dessen Park anzuschauen. Um 17.00 Uhr wurde dann die Reise in die Pension “Schweizer Hof” fortgesetzt. Sie liegt auf dem Hellmannsberg, einem Ortsteil von Waging am See. Nach der Zimmerverteilung klang der Tag beim gemeinsamen Abendessen aus. Auch der zweite Tag begann früh. Direkt nach dem Frühstück war Abfahrt nach Berchtesgaden, wo man an einer 2-stündigen Führung durch das Salzbergwerk teilnahm. Aus dem Berg gekommen, ging es mit dem Bus raus an den Königssee, wo sich am Nachmittags jeder ganz den Sehenswürdigkeiten widmen konnte. Es bestand die Möglichkeit, entweder mit der Seilbahn auf den Jenner den Hausberg des Königssee zufahren oder bei einer gemeinsamen Bootsfahrt nach St. Bartolomä das berühmte Echo vom Königssee zu hören.Nachdem Abendessen sorgte der Alleinunterhalter “Albert Geierstanger” mit zünftiger Musik, Zauberei, Gedichten und kleinen Spielen für eine feucht-fröhliche Stimmung, die bis in die Morgenstunden anhielt. Der letzte Tag wurde gemütlich angegangen. Die Abreise war gegen 10.00 Uhr geplant. In Waging am See wurde noch eine kleine Pause eingelegt, um den Ort und den wärmsten See Ober Bayerns zu sehen. Zur Mittagszeit wurde dann die Heimreise angetreten. In Oberölsbach bei Regensburg fand man ein Gasthaus mit kleinen Preisen aber ordentlichen Portionen, die alle für den Rest der Fahrtstrecke fit machte.Als man gegen 21.00 Uhr in Ober-Beerbach ankam, wurde der Bus noch entladen und gesäubert. Anschließend machten wir uns erschöpft aber glücklich auf den Nachhauseweg. |
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