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KERB 2003 ---- KERB 2003

Rückblick auf 4 "heiße" Tage

 Die Straßenkerb vor der Bürgerhalle in Ober - Beerbach vom 15. bis 18.August 2003 war  wieder sehr erfolgreich, denn wie in den vergangenen Jahren organi-sierten die Vereine  der IG - Kerb mit den Kerweborsch und -damen eine prachtvolle und interessante Kerb, die 4 Tage für gute Laune und Stim-mung sorgte. Der Freitag wurde wie üblich mit dem Stellen des Kerwebaums und Bieranstich eröffnet.Dieses Jahr bekam unserer neue Frau Pfarrerin Angelika Giesecke die Ehre den Anstich vorzunehmen, fast wie eine „Meisterin“ und ungeübt flutschte der Bierhahn in das Fass hinein, was auch der Bürgermeisterin Frau  Birgit Kruza, der Ortsvorsteher Klaus Brunnner so wie dem Vorsitzendemder IG-Kerb Norbert  Zubrot, dem Kerweparre und Glöckner sehr gefiel denn es wurde diesmal keiner nass.Nach dem prachtvollem Ereignis fand eine kleine Party der Kerweborsch unter dem dies- jährigen Motto: Die 70ér und 80ér Jahre mit der Rockmusikband von und mit CIRCLE OF PAIN statt.

AmSamstagabendsorgte das Euro-Star Trio wie immer für gute und stimmungsvolle Musik, der Kerwetanz bekann um 20.00 Uhr und zog sich bis weit nach Mitter-nacht, was nicht nur am schönen Wetter gelegen hat.

Ein Sonntag ohne Kerweumzug was wäre das?

Nein natürlich fand er statt!!

Ab 13.30 Uhr rollte er durch die Gassen und erfreute die Leute, ebenso auch das Ausgraben der Kerb auf der Kreuzgasse.Im Anschluss daran  wurde die Kerweredd  auf dem Kerweplatz von „Parre“ Thomas  Schneider und „Glöckner“  Daniel Roß vorgelesen.Das Leander Trio spielte auch dieses Jahr wieder schon ab 17.00 Uhr zum Kerwetanz auf und sorgte mit guter Musik bis zum Schluss für gute Stimmung.Nur das Kerweprogramm von den Kerweborsch unterbrach den Tanz, das dieses Jahr wieder, schon traditionell von Woody Feldmann und Sven Katzenmeier führt  wurde.

Das Feuerwerk !!!

Leider machte uns das Wetter dieses Jahr einen „Strich durch die Rechnung des Feuerwerks“, denn es wurde wegen der hohen Brandgefahr abgesagt.Jedoch wurde es dann doch noch durch ein Naturfeuerwerk  der Gäste ersetzt und begann pünktlich mit den Worten des Dankes der Kerweborsch an alle Spender.Frisch gewappnet ging es dann Montags zum  Frühschoppen in feucht- fröhlicher Runde weiter, was mit dem schon traditionellen „Haxenessen“ bei der Feuerwehr ist, gekrönt wurde,Als es dann gegen Abend zu ging war es fast schon wieder so weit!! Die  Kerwechristine wurde ehrwürdig vom Baum geholt, wo sie tagelang dem Kerwe-treiben zusah, um zu Grabe getragen und ver-brannt zuwerden.

Vier Tage Kerb sind um, die Leute satt und zufrieden und wie immer ist jede Kerb einmalig. Jedoch Leute seit nicht traurig wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, auf alt bekannte und neue Gesichter und auf eine  zufriedene „Kerwe-Gemeinde“. Owern – Beerwisch ist im Ausnahmezustand denn wir feiern unsere Kerb und durchs Ort klingts laut und fröhlich:

DIE OWER-BEERWISCHER KERB IS DO,

WAS SIN DIE LEIT SO FROH !!!!!